begann genauso beschissen, wie der gestrige.
Gestern gings mir einfach nur blöd. Ohne für mich erkennbaren Grund.
Heute, so dachte ich, wirds besser.
Pustekuchen!
Streit.
Ich hasse Streiterein. Bin viel zu emotional dafür.
Und trotzdem passiert es. Und das nicht gerade "mild"...
Nun bin ich allein...
Ich will mich schneiden, aber selbst dafür bin ich zu motivationslos o.O
Einzig positive bis jetzt:
Meine veganen Schuhe sind endlich angekommen und passen prima!
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Samstag, 14. Mai 2011
Donnerstag, 12. Mai 2011
das Essen... und ich
Wenn ich die Leute so auf der Straße sehe, frage ich mich ständig, wieso ich mir so viele Gedanken darum mache, ob ich scheiße aussehe/rumlaufe.
Ich mein... ich legs drauf an, anders auszusehen. Dreads, Piercings, eher alternative/ausgeflippte Sachen... und trotzdem sind da gewisse Dinge, auf die ich sehr achte und die mich wahnsinnig machen, wenn sie nicht passen. Farben z.B.
Meistens gehts mir aber im Denken eher um die Figur. Ich will nicht in Schlabberklamotten rumlaufen, hab aber auch ständig die angst, fett auszusehen. Obwohl ich von anderen Menschen nur das Gegenteil höre. Obektiv gesehen müssen sie ja auch irgendwie recht haben. Zumindest sagt mir mein BMI, dass ich ein normales Gewicht habe. Nur reicht mir das nicht. Und ich sehe alles andere.
Es wäre idiotisch zu behaupten, dass ich nicht in irgendeiner Form ein gestörtes Essverhalten habe. Und trotzdem möchte ich mich nicht in diese Schublade hineinsetzen und weiß natürlich, dass ich, um diese Würde zu wahren, nie mit einem Fachmenschen darüber sprechen würde. Mich selbst und mein nahes Umfeld kann ich nicht bescheißen. Es fällt eben doch auf, wenn man nie an öffentlichen Orten essen möchte oder nur sehr wenig (oder auch mal gar nicht) tagsüber isst.
Aber ich möchte auch nicht leugnen, dass ich es nicht gern so hätte. Oder besser: dass ich es billige.
Natürlich könnte ich aus allen Wolken fallen und mich in die nächste Therapie stürzen.
Aber wozu? Was sollte ich denn damit erreichen? Ich könnte mich dann anstrengen, brav 3-5 Mahlzeiten täglich zu mir zu nehmen, gesund zu essen... Doch meine Gedanken werden nicht verschwinden. Es wird sich weiterhin alles ums Essen drehen. Das schlechte Gewissen nach den Mahlzeiten würde bleiben. Die Angst von anderen Menschen fett gehalten zu werden, würde anhalten. Das Gefühl von allen Menschen angestarrt zu werden, wenn man irgendwo was isst, würde immer wieder vorherrschen. Die einzig logische Konsequenz meines geänderten Essverhaltens wäre das Zunehmen. Und das kommt nicht in Frage.
Und jetzt hab ich den Faden verloren 8)
Ein anderes Mal mehr dazu...
Ich mein... ich legs drauf an, anders auszusehen. Dreads, Piercings, eher alternative/ausgeflippte Sachen... und trotzdem sind da gewisse Dinge, auf die ich sehr achte und die mich wahnsinnig machen, wenn sie nicht passen. Farben z.B.
Meistens gehts mir aber im Denken eher um die Figur. Ich will nicht in Schlabberklamotten rumlaufen, hab aber auch ständig die angst, fett auszusehen. Obwohl ich von anderen Menschen nur das Gegenteil höre. Obektiv gesehen müssen sie ja auch irgendwie recht haben. Zumindest sagt mir mein BMI, dass ich ein normales Gewicht habe. Nur reicht mir das nicht. Und ich sehe alles andere.
Es wäre idiotisch zu behaupten, dass ich nicht in irgendeiner Form ein gestörtes Essverhalten habe. Und trotzdem möchte ich mich nicht in diese Schublade hineinsetzen und weiß natürlich, dass ich, um diese Würde zu wahren, nie mit einem Fachmenschen darüber sprechen würde. Mich selbst und mein nahes Umfeld kann ich nicht bescheißen. Es fällt eben doch auf, wenn man nie an öffentlichen Orten essen möchte oder nur sehr wenig (oder auch mal gar nicht) tagsüber isst.
Aber ich möchte auch nicht leugnen, dass ich es nicht gern so hätte. Oder besser: dass ich es billige.
Natürlich könnte ich aus allen Wolken fallen und mich in die nächste Therapie stürzen.
Aber wozu? Was sollte ich denn damit erreichen? Ich könnte mich dann anstrengen, brav 3-5 Mahlzeiten täglich zu mir zu nehmen, gesund zu essen... Doch meine Gedanken werden nicht verschwinden. Es wird sich weiterhin alles ums Essen drehen. Das schlechte Gewissen nach den Mahlzeiten würde bleiben. Die Angst von anderen Menschen fett gehalten zu werden, würde anhalten. Das Gefühl von allen Menschen angestarrt zu werden, wenn man irgendwo was isst, würde immer wieder vorherrschen. Die einzig logische Konsequenz meines geänderten Essverhaltens wäre das Zunehmen. Und das kommt nicht in Frage.
Und jetzt hab ich den Faden verloren 8)
Ein anderes Mal mehr dazu...
Grabsteine:
essstörung,
frei,
Klartext,
Kopfkram,
psychisch
Montag, 25. April 2011
ökologischer Fußabdruck
Die letzten Feinheiten werden an den Badezimmerwänden noch vorgenommen.
Trotzdem ist die Wohnung schon heut schön ordentlich und sauber.
Ich hasse es einfach, wenn es nicht aufgeräumt ist. Da kann mich auch kein PseudoOsterhase vom Staubsauger entfernen.
Morgen beginnt der Wochenalltag. Hoffentlich ist es dann wieder wärmer und sonniger, als heute. Meine Tagesstimmung ist extrem Wetterabhängig... gut, dass der Winter wenigstens vorbei ist!! ^^
Und sonst?
Oh ja, mein ökologischer Fußabdruck beträgt 2,62 Hektar. Das entspricht 1,46 Erden...
Wie groß ist euer Abdruck?
Trotzdem ist die Wohnung schon heut schön ordentlich und sauber.
Ich hasse es einfach, wenn es nicht aufgeräumt ist. Da kann mich auch kein PseudoOsterhase vom Staubsauger entfernen.
Morgen beginnt der Wochenalltag. Hoffentlich ist es dann wieder wärmer und sonniger, als heute. Meine Tagesstimmung ist extrem Wetterabhängig... gut, dass der Winter wenigstens vorbei ist!! ^^
Und sonst?
Oh ja, mein ökologischer Fußabdruck beträgt 2,62 Hektar. Das entspricht 1,46 Erden...
Wie groß ist euer Abdruck?
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